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Die Macht der Worte ...

Worte sind wie Medizin, Worte wirken nur schneller und nachhaltiger. Unser Alltag ist voller Worte und unser Leben geprägt von (non)verbaler Sprache. Wir befinden uns im ständigen Austausch. Sprache ist eine besondere Fähigkeit des Menschen, alle Gedanken und Gefühle auszudrücken. Sie ist ein Kommunikationsmittel, das unser Denken und Handeln prägt und das wir ganz bewusst erlernen und gestalten können.

Denn Worte wirken, Worte prägen, Worte bewirken.



Worte wirken ... denn Worte nehmen unmittelbar darauf Einfluss, wie wir denken und handeln, unsere Wahrnehmung und vieles mehr.


Schon die Verwendung positiver Formulierungen kann im Alltag Wunder bewirken. Ein Aspekt positiven Handelns ist die Verwendung eines positiven Wortschatzes, der aus psychologischer Sicht große Bedeutung hat. Positiv sprechen ist wertvoller als man denkt.


Kommunizieren wir empathisch, können wir Wunder bewirken. Zum Beispiel können wir einen Wechsel der Perspektive herbeiführen.


Empathie

... durch Empathie im Miteinander. Sprechen wir lieber Miteinander als Übereinander.


Empathische, ehrliche und auf Augenhöhe geführte Gespräche sind zum Beispiel entscheidend über Erfolg, Eintracht oder Miteinander.


Der Prozess des miteinander Sprechens ist ein komplexes Konstrukt aus vielen Teilprozessen, die immer wieder korrelieren. Kommunikation ist keine Einbahnstraße und stets auf Wechselseitigkeit angelegt, denn wir erwarten eine Reaktion auf unsere Interaktion.


Kommunikationspartner:innen interagieren und reagieren aufeinander, verbal und nonverbal. Wie Kommunikation situativ verläuft, ist stets von allen Beteiligten abhängig. Wir können aber Einfluss nehmen.

 

Worte prägen

... unser Denken und Handeln nachhaltig .


Unsere alltägliche Wortwahl beeinflusst die Kommunikation untereinander.


Oft jedoch bekommen wir selber den Einfluss der Worte gar nicht mit und setzen Prozesse in Gang, die wir dann kaum beeinflussen oder sogar rückgängig machen können.


Eine positiv geprägte Kommunikation in unseren Gedanken und unserer (non)verbalen Sprache, senkt die Aktivität in unserem Angst-Zentrum, welche u.a. für die Produktion von Cortisol, dem Stresshormon, verantwortlich ist, das wiederum die Prozesse der Logik und Argumentation im Gehirn hemmt.


Eine positive Grundeinstellung überträgt sich auf unser Gegenüber und führt zu einer angenehmen und stressfreien Kommunikation.

 

"Wie groß die Macht der Worte ist, wird selten recht bedacht."

(1813 - 1863), Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker

 

Worte (be)wirken

Konzentrieren wir uns bewusst auf die Wahl positiv besetzter Worte, verlaufen nicht nur Gespräche insgesamt zugewandter. Wir beeinflussen den Frontallappen des Gehirns, dessen Funktionen sich daraufhin nachhaltig zu verändern beginnen. Unser logisches Denken verbessert sich kurzfristig, stärkt uns, bringt uns in Aktion und ins motorische Handeln.


Verwenden wir positiv besetzte Worte, können wir die Funktionen unseres Gehirns auch dauerhaft verändern: das kognitive Denken wird erhöht, die Motivationszentren aktiviert und eine positivere (Selbst)Wahrnehmung entwickelt.


Der bewusste Einsatz positiver Sprache kann uns aus einer negativen Haltung lösen. Mit dieser Änderung der Wahrnehmung von sich selbst, ändert sich auch die Wahrnehmung auf die Menschen mit denen wir kommunizieren.

 

Positive Grundeinstellung

Durch eine positive Selbstwahrnehmung, entdecken wir auch das Positive im Anderen. Das Gehirn kann durch eine achtsame Wortwahl langfristig neu konditioniert werden und unsere Sicht auf die Welt und unsere Kommunikation positiv beeinflussen, den frei von Konflikten mit uns selbst und frei Misstrauen unserem Gegenüber können wir effektiver kommunizieren. Wir können aktiv zuhören, vertrauensvoll miteinander arbeiten sowie schneller, erfolgreicher und zielgerichteter handeln.


Eine offene, überlegte und optimistische Grundeinstellung ist Voraussetzung für eine nachhaltige Kommunikation, in welcher wir gemeinsam Krisen meistern, erfolgreich und zufrieden sein können.


Denn aus aus Gedanken werden Worte, aus Worten werden Taten, Taten werden zu Gewohnheiten, Gewohnheiten werden Wertesysteme und aus Wertesystemen werden Einstellungen und Wahrnehmungen.


Worte wirken sich auf unser Denken und unsere Wahrnehmung aus. Worte prägen uns positiv oder negativ durch bewusste und wiederholende Formulierungen. Stärke in Zeiten von Krisen bedeutet, die eigenen Gefühle anzusprechen und die Gefühle Anderer wahrzunehmen, ernstzunehmen und wertzuschätzen.


Empathische, wertschätzende Kommunikation

... dient als gewaltfreie und offene Art des Ausdrucks zur Beziehungsgestaltung, einem erfolgreichen Austausch und einer nachhaltigen Gemeinschaftsentwicklung.


Wertschätzend miteinander zu kommunizieren hilft bei der Konditionierung des sprachlichen Ausdrucks und der Art, wie wir zuhören. Das eigene Sprachverhalten ist auch ein Ausdruck der inneren Haltung zu sich selbst.


Wer sich selbst wertschätzt, kann anderen respektvoll Anerkennung zeigen und mit ihnen emphatisch und wertschätzend kommunizieren.


Durch Empathie und Wertschätzung wird Kommunikation dynamisch, wandelbar, interaktiv und kann bei uns und unserem Gegenüber eine große Wirkung entfalten. Empathische und wertschätzende Kommunikation wirkt verbindend und gestaltend.

 

FAZIT ... Worte sind mehr als nur Phrasen. Worte wirken, Worte prägen, Worte bewirken und es liegt an uns wie und was.

 

Du möchtest eine positive Grundeinstellung erlangen? Gerne unterstütze ich dich dabei.



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